Aktuellste Beiträge

Plötzlich waren alle weg

Eine alte Nachbarin gab den entscheidenden Hinweis. „In Eppendorf war ja auch ein Zigeunerlager und plötzlich waren alle weg.“ Von einem Lager in seinem beschaulichen Stadtteil hatte Werner Schmitz noch nie gehört. Er machte sich auf die Suche, fand heraus, wo das Lager stand, wie die Eppendorfer darauf reagierten und warum die Sinti „plötzlich alle weg waren“. WEITERLESEN

Das Buch, das nicht erscheinen sollte

„Auf der Skala der verachtenswertesten menschlichen Kreaturen rangiert er irgendwo zwischen Drogenhändler und Nazi“, schrieb Spiegel-Online vor einiger Zeit über das Image des Großwildjägers. Auf der Suche nach einem Verlag für seinen Safari-Krimi merkte Werner Schmitz, dass das nicht besonders übertrieben ist.
WEITERLESEN

Abschied von der Mosel

Die Hütte über den Weinbergen an der Mosel war mein Versteck. Immer wieder habe ich mich dorthin zurückgezogen.
Jetzt ist die Hütte verloren. Eine traurige Liebesgeschichte.


WEITERLESEN

Zehn Hiebe auf den Hintern oder Stolperstein für einen Nazi

Weil ich mit Schnee an der Jacke in die Schule stürmte, züchtigte mich der Lehrer Tromm mit zehn Hieben auf den Hintern.
Ich war sieben Jahre alt.
Später erzählte mir meine Mutter, dass Tromm „ein hohes Tier bei den Nazis“ gewesen sei.
Hatte sie Recht? Ich folgte der Fährte des hohen Tiers. WEITERLESEN

Nahtlos Braun - Einer muss der Erste sein

Werner Schmitz' Erstling „Nahtlos braun“ kommt zu neuen Ehren.

Das Bochumer Stadtarchiv hat den Krimi in seine Ausstellung „Hundert und sieben Sachen - Bochumer Geschichte in Objekten und Archivalien“ aufgenommen. Für den Katalog zur Ausstellung hat Werner Schmitz einen unterhaltsamen Text über das Buch geschrieben. WEITERLESEN