Übersetzungen

Amerikanische Literatur hat Werner Schmitz schon immer begeistert. Hemingway, Hammett und Chandler gehören zu seinen Lieblingsautoren.

Vergessen ist heute Robert Ruark, wie Hemingway ein begeisterter Jäger und Angler. Dabei war Ruark mal eine ganz große Nummer. Seine Romane verkauften sich millionenfach, wurden in Hollywood verfilmt.

Nur wenige Werke Robert Ruarks wurden nicht ins Deutsche übertragen. „The Old Man and the Boy“ ist eins davon. Werner Schmitz stolperte eher zufällig über den Titel und übersetzte ihn ins Deutsche. Am Ende wurde daraus eine deutsche Ruark-Trilogie.

Zur Zeit ist Schmitz auf der Suche nach anderen übersetzenswerten US-Autoren. Hemingway ist leider schon vergeben. Den übersetzt ein anderer Werner Schmitz. Bei dem Namen sind Doppler unvermeidlich.

Der Junge und der Jäger

Der Junge und der Jäger

Robert Ruark war einer der erfolgreichsten amerikanischen Journalisten und Schriftsteller der Nachkriegsjahrzehnte. Seine Romane "Schwarze Haut" und "Uhuru" wurden auch in Deutschland hunderttausendfach verkauft.
Ruarks beliebtestes Buch ist in den USA jedoch "The Old Man and the Boy", in dem sein Großvater (The Old Man) den kleinen Robert ins Jagen, Angeln und Leben einführt. Bei einer journalistischen Recherche stieß Werner Schmitz auf das anrührende Erinnerungsbuch und übertrug es ins Deutsche. Es ist im KOSMOS-Verlag unter dem Titel "Der Junge und der Jäger" erschienen.

Die Lady und der Leopard

Die Lady und der Leopard

Für sein neues Ruark-Buch hat Werner Schmitz 19 afrikanische Jagdgeschichten aus dem Nachlass des US-Autors Robert Ruark ausgewählt und ins Deutsche übertragen. Der Leser erlebt einen fröhlich plaudernden, manchmal sehr nachdenklichen Ruark, der sich Gedanken über die Berechtigung der Jagd, den Reiz der Safari und die Gefährlichkeit des Wildes macht. Besonders anrührend: Ruarks Abgesang auf einen uralten Elefantenbullen und das Afrika, das er verkörpert.

Der Blick des Büffels

Der Blick des Büffels 

„Der Blick des Büffels” ist die Geschichte der ersten Afrika-Jagdreise des amerikanischen Schriftstellers Robert Ruark. Es ist eine Geschichte von Eitelkeit und Demut, von Niederlagen und Triumphen und einer beginnenden großen Liebe zu Afrika. Spötter verpassten Ruark den Spitznamen poor man’s Hemingway, Hemingway für Arme. Dabei hält sein „Horn of the Hunter”, so der amerikanische Originaltitel des Buches, dem Vergleich mit Hemingways „Die Grünen Hügel Afrikas” durchaus stand.